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 Sanara ~ die Träne des Leidens

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Sanara
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Anzahl der Beiträge : 7
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BeitragThema: Sanara ~ die Träne des Leidens   Sa Dez 20, 2008 12:40 am

~*♥️*~Sanara ~ die Träne des Leidens~*♥️*~


>.Name:
Sanara

>.Titel:
Tear of Sorrow

>.Rang:
Delta

>.Geschlecht:
Fähe ♀

>.Alter:
3 Winter




>.Familie.<

>.Vater:
Vitrix (†)
>.Mutter:
Shayenne (†)
>.Geschwister:
Zara (♀)
>.Gefährte/in:
noch keiner
>.Welpen:
noch keine




>.Aussehen.<


>.Schulterhöhe:
76 cm
>.Körperlänge:
138 cm
>.Gewicht:
42 kg
>.Fellfarbe und -musterung:
Sanara
ist vom Kopf bis zu der Rutenspitze pechschwarz. Nur an wenigen Stellen ist sie heller, was jedoch meist nur durch das Licht so wirkt. Außerdem ist es sehr weich und flauschig, was man auf dem Bild nicht so gut erkennen kann.

>.Augenfarbe:
unnormal leuchtend blau
>.Körperbau:
Sanara
ist wirklich sehr elegant gebaut. Sie hat eine starke Muskulatur, durch
welche sie jedoch nicht dick wirkt. Auch durch ihr flauschiges Fell
ändert sich das nicht doll.

>.Besonderheiten:
unnormal blau-leuchtende Augen.




>.Charakter.<

>.Charakterbeschreibung:
Sanara
ist eine wunderbare Fähe. Sie ist freundlich, klug und wenn jemand ein
Problem hat, kann er jederzeit zu ihr kommen und ein guter Rat von ihr
ist dann nicht selten. Sie ist zwar eine gute Jägerin und auch eine
starke Kämpferin, doch klärt sie Konflikte lieber Verbal als im Kampf.
Sie ist Tochter eines früheren Alphas, doch ist sie deshalb keines
Falls verwöhnt, nein eher im Gegenteil. Sie musste sich das
Nachfolgerecht verdienen, doch wurde es ihr nachher doch geschenkt, da
ihre ältere Schwester forgelaufen war.

Doch San ist wirklich stur.
Wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, gibt sie alles um dieses
Ziel auch zu erreichen. Bisher hat das eigentlich immer geklappt, doch
würde sie es einmal nicht schaffen, wäre sie sicherlich am Boden
zerstört. Die schwarze Fähe ist sehr ehrlich. Sie hasst lügen , tut es
wirklich nur in allergrößter Not und selbst dann hat sie noch ein
schlechtes Gewissen. Sie sagt auch meistens genau das, was sie denkt,
nur würde es den Gegenüber, den es betrifft zu stark verletzen, lässt
sie es sein. Sie hätte viel zu große Angst davor, irgendwann keine
Freunde mehr zu haben und wieder einsam und allein zu sein, wie es in
ihrer Vergangenheit eine Zeit lang der Fall war.

Sie hat ein gutes
Missvertrauen, denn sie kann gut einschätzen, ob ihr Gegenüber gut oder
schlecht gesinnt ist. Dies kann sie teilweise dadurch beurteilen, da
sie soetwas in ihrer Kindheit gelehrt bekommen hat um später eine gute
Alpha zu werden. Überhaupt hat sie gute Alphaqualitäten. Sie ist stark,
klug, hilfsbereit und hat noch weitere gute Eigenschaften, die sie für
eine Rudelführung benötigt, jedoch ist sie nicht davon abgestimmt, sich
unterzuordnen.

Wenn San Freunde gefunden hat, ist sie sehr
anhänglich, eben weil sie Angst hat, sie wieder zu verlieren. Manchmal
übertreibt sie es auch, so muss man ihr dies Mitteilen, sonst merkt sie
es nicht. Doch ist auch dies eine kleine Schwierigkeit, denn man muss
es schon mit ein wenig Vorsicht sagen, da die Fähe sehr verletzlich und
empfindlich reagieren kann. Und auch, wenn sich jemand zwischen sie und
ihre Freunde zu drängen versucht, wird sie höllisch eifersüchtig.


>.Stärken:
+ Laufen
+ Jagen
+ Zuhören
+ Klugheit
+ sehr ehrlich sein
+ Hilfsbereitschaft
+ gesundes Misstrauen
+ Einschätzungsvermögen
+ Alphaqualität durch Vergangenh.


>.Schwächen:
- Eifersucht
- Sturheit
- Nachdenklichkeit
- oft sehr tollpatschig
- Anhänglichkeit
- Verletzlichkeit
- Naivität
- Angst vor dem Alleinsein


>.Vorlieben:
*Welpen
*den Mond und die Sterne
*Zweisamkeit
*Sommerregen
*Sommergewitter

>.Abneigungen:
*Menschen (!!!)
*Einsamkeit
*aggressive Wölfe
*Schnee

>.Besonderheiten:
-keine-




>.Charakterzitat:
"Ich werde immer bei dir sein, nur gib dein Leben nicht auf!"



>.Vorgeschichte:

Vor
ungefähr 3 Wintern war Shayenne, eine wunderschöne weiße Fähe, Mutter
von zwei schwarzen Welpen geworden. Sie war die Gefährtin von Vitrix,
dem Alpha der Wolves of Sorrow. Zara, so wurde die Erstgeborene
genannt, sollte später die Nachfolgerin und somit Alpha dieses Rudels
werden. Sanara, das war die jüngere der beiden Welpen, wurde durch ihre
Schwester stark beeinflusst. Zara triezte sie und war das genaue
Gegenteil von San. Sanara war immer bereit zu helfen, doch Zara lag
lieber irgendwo faul herum und ließ sich die Sonne auf das Fell
scheinen. Trotz dem hatte Sanara, genau wie die anderen Welpen aus dem
Rudel, eine wunderbare Kindheit. Sie lernten alles, was sie zum
Überleben brauchten, vor allem das Jagen, weshalb die schwarze Fähe
jetzt auch solch eine ausgesprochen gute Jägerin ist. San war immer
eifrig und interessiert am lernen und wurde so immer klüger und klüger.
Zara hingegen war faul beim lernen und war nie wirklich mit ganzem
Verstand bei der Sache, interessierte sich eher für alles andere. Die
eigentlichen Alphaqualitäten hatte dadurch Sanara und schnell schon war
sie nicht nur größer als ihre Schwester, sondern auch stärker und
klüger.


So verging ein Jahr, in dem sie eine wunderbare Zeit
mit dem Rudel hatten. Zara setzte sich immer mehr vom Rudel ab und war
dann eines Tages verschwunden. Schon vorher hatten einige Wölfe des
Rudels gemeint, lange würde Zara nicht bei ihnen bleiben. Sie wurde
auch nicht gesucht, denn sie waren sich sicher, da Zara wirklich
schnell war, dass sie schon über alle Berge war. So war Sanara die
alleinige Nachfolgerin geworden und weiterhin dazu ausgebildet, war
perfekt dafür geeignet. Doch als Sanara dann zwei Winter und einen
Frühling lang in dem Rudel lebte, wendete sich das Blatt.


Menschen
kamen in das Revier des Rudels. Sie hatten komische Stöcke, aus denen
Feuer kam. Einige Wölfe wurden wegen Wehrungsversuchen gegen die
Menschen vor Sanara's Augen umgebracht, wiederum andere wurden, genau
wie die Schwarze Fähe, gefangen genommen und mitgenommen in die
Laboratorien der Menschen. Dort machten sie einige Tierversuche. Durch
einen davon bekam Sanara extrem grünleuchtende Augen, welche vorher
grün-gelblich waren. Doch Sanara überlebte die zahlreichenden Versuche,
die an ihr ausgeführt wurden, mit anscheinend nur wenigen und nicht
sehr schwerwiegenden Folgen und nach einigen Versuchen gelang es ihr
endlich, aus dem Laboratorium zu fliehen. Als sie wieder die Freiheit
erblickte, waren die Blätter an den Bäumen schon wieder braun. Sie
hatte es bald geschafft, in einen großen Wald zu fliehen, in dem auch
die Menschen bald aufgegeben hatten, sie zu suchen. Und die
grauenhaften Erinnerungen, all das was sie in dem Laboratorium erlebt
und gesehen hatte verdrängte sie fast vollständig..


So hatte
Sanara es geschafft, wieder ihre Freiheit zu erlangen. Doch sie war
einsam. Einsam und allein in einem riesengroßen Wald. Nach einigen
Tagen oder auch Wochen, hatte sie das Ende dieses Waldes erreicht und
bald fiehl der erste Schnee, der das ganze Land zu überdecken schien.
Sie irrte mit wirren Gedanken, und von den Bildern der Vergangenheit
gequält, durch die weite Welt, jede Nacht von Alpträumen verfolgt, bis
sie eines Tages nur noch völlig hilflos unter einem Baum lag, nicht
mehr weiter wusste. Klar, sie war eine gute Jägerin und konnte sich so
am Leben festklammern, doch die Einsamkeit treibte sie langsam aber
sicher in den Wahnsinn.


Sie wollte nicht mehr, war schon
abgemagert und ihr Fell war durchnässt, eiskalt und es hingen kleine
Eiszapfen herab, ihre Augen waren geschwächt, ob es Nachwirkungen der
Versuche waren, da sah sie auf einmal eine Schneeweiße Fähe vor sich.
Sie konnte nur die Umrisse erkennen. Sie wusste nicht, ob es nur eine
Halluzination war, oder ob es wirklich ihre Mutter war, doch die Fähe
hatte ihre Stimme. Die Stimme von Shayenne, der damaligen Alphafähe und
Mutter von Sanara.


"Gib dein Leben nicht auf, Sanara!" hatte sie gesagt. Das Echo hörte San nur noch dumpf in ihrem Ohr. Konnte das denn wirklich sein? Die Fähe sprach weiter "Ich werde immer bei dir sein, Nur gib dein Leben nicht auf..."
Sie hörte wieder das dumpfe Echo in ihrem Ohr, öffnete wieder die Augen
und die weiße Fähe war weg. Nur eine sanfte Windböe strich Sanara
durchs Fell. Von da an wusste Sanara, dass sie nicht aufgeben durfte.
Sie musste ein neues Rudel suchen und so gut wie möglich weiter Leben.


Bald,
der Schnee war schon fast wieder komplett getaut, gelang sie an ein
großes Tal und irgendetwas sagte ihr, das Leben würde von da an
weitergehen.


Zuletzt von Sanara am So Dez 21, 2008 3:39 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Jeru
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BeitragThema: Re: Sanara ~ die Träne des Leidens   Sa Dez 20, 2008 11:03 am

okay
nur das mit der farbe muss nicht sein
ach und bitte das Rudel
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Sanara
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BeitragThema: Re: Sanara ~ die Träne des Leidens   So Dez 21, 2008 3:40 pm

hm.. kA.. ich geh zu Jeru aber glaub nich, dass sie sich sehr unterordnet.. sie hält nict viel von lügnern..
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Jeru
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BeitragThema: Re: Sanara ~ die Träne des Leidens   So Dez 21, 2008 5:54 pm

gut
ach,ja der Rang wird vom Alpha bestimmt
niemand sagt das Feru im Rudel lügt
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BeitragThema: Re: Sanara ~ die Träne des Leidens   

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